Unser Service

  • Umfangreiche, klar verständliche Beratung und Aufklärung
  • Geringe Wartezeiten durch ein modernes und effektives Bestellsystem
  • Digitales Röntgen mit geringstmögliche Strahlenbelastung
  • Optimales Hygienekonzept
  • Gute Verkehrsanbindung
  • Klimatisierte Behandlungszimmer
  • Schonende, moderne Behandlungsmethoden
  • Eigenes Qualitätslabor, keine Anfertigung von Behandlungsgeräten im Ausland
  • Professionelle Unterstützung bei der Korrespondenz mit Ihrer Krankenkasse oder Zusatzversicherung
  • Transparenz bei der Rechnungsstellung
  • Barrierefreier behindertengerechter Zugang
  • Regelmäßige Fortbildungen des gesamten Teams

Zahnspange drückt | scheuert

An den Zähnen darf die Zahnspange ruhig etwas drücken, nicht aber am Zahnfleisch! In so einem Fall soll die Spange zwei bis drei Mal zurück gestellt werden. Sollte dies nicht helfen, so sollte ein Termin vereinbart werden. Bitte nicht bis zum nächsten regulären Termin warten, da sonst das bisherige Behandlungsergebnis in Gefahr ist.

Zahnspange verbogen

Selbsthilfe ist in diesem Fall schwierig. Es sollte ein Termin vereinbart werden. Bitte nicht bis zum nächsten regulären Termin warten, da sonst das bisherige Behandlungsergebnis in Gefahr ist.

Zahnspange gebrochen

Ihr Kind sollte versuchen, ob sie|er die Zahnspange trotzdem weiter tragen kann. In jedem Fall sollte dennoch ein Termin vereinbart werden. Bitte nicht bis zum nächsten regulären Termin warten, da sonst das bisherige Behandlungsergebnis in Gefahr ist.

Zahnspange passt nicht mehr

Stellen Sie die Zahnspange zwei bis drei Mal zurück, sollte sie dann immer noch nicht passen, so sollte ein Termin vereinbart werden. Bitte nicht bis zum nächsten regulären Termin warten, da sonst das bisherige Behandlungsergebnis in Gefahr ist.

Zahnspange fällt nachts heraus

In den ersten Wochen der Eingewöhnungszeit kommt es sehr oft vor, dass die Zahnspange nachts heraus fällt. Wird sie fleißig getragen, hört das auf.

Zahnspange verloren

Zunächst sollte versucht werden, das Gerät wieder zu finden. Schauen Sie überall nach, wo die Zahnspange sein könnte, in der Wäsche, Bettwäsche, in Taschen und Jacken. Bleibt die Suche erfolglos, so sollte ein Termin vereinbart werden. Bitte nicht bis zum nächsten regulären Termin warten, da sonst das bisherige Behandlungsergebnis in Gefahr ist.

Zähne tun weh

In den ersten ein bis zwei Wochen nach Eingliedern eines neuen Bogens ist es normal, dass Druck auf den Zähnen gespürt wird, denn schließlich werden sie ja bewegt. Bei Bedarf kann eine halbe Schmerztablette (z.B. Paracetamol 500mg) eingenommen werden oder - besser noch - etwas Kaltes getrunken oder Eis gegessen werden. Das verringert die Spannung und die Beschwerden verschwinden.

Bogen piekst | verrutscht

Das von uns mitgegebene Wachs hilft, das Bogenende abzudecken. Spülungen mit Kamillosan oder mit Salbeitee lindern Beschwerden. Bitte nicht versuchen, das Bogenende selbst abzuschneiden oder zu entfernen. Das kann zu Weichteilverletzungen führen!

Bracket ab

Meistens hängen abgegangene Brackets noch im Bogen fest und bereiten keine Probleme. Selbst wenn keine Schwierigkeiten bestehen oder der nächste Termin in wenigen Tagen stattfindet, sollte bitte die Praxis informiert werden, damit wir beim nächsten Termin mehr Zeit für das erneute Kleben der Brackets einplanen können.

Band ab | lose

In diesem Fall sollte vorsichtig versucht werden, das Band wieder auf den Zahn zurück zu setzen. Bitte nicht versuchen, Teile der festen Zahnspange selbst abzuschneiden oder zu entfernen. Das kann zu Weichteilverletzungen führen!

Bracket scheuert | wunde Stellen

Vor allem in der Anfangs- und Eingewöhnungsphase kann es dazu kommen. Dann hilft das mitgegebene Schutzwachs sehr gut.

Zahnfleischentzündung

In den meisten Fällen ist dies eine Folge einer nicht optimalen Mundhygiene. Längeres Putzen, Massagen des Zahnfleisches mit einer weichen Zahnbürste und Zwischenraumbürsten helfen in diesem Fall.

Draht- oder Gummiligatur hat sich gelöst

Es sollte ein Termin vereinbart werden, damit die Ligatur erneuert werden kann.

Lexikon

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

1. Wann ist der richtige Zeitpunkt für eine kieferorthopädische Behandlung?

In einer kieferorthopädischen Praxis beginnt eine Behandlung normalerweise zwischen dem 9. und 11. Lebensjahr. In einigen Fällen empfiehlt sich aber eine sogenannte Frühbehandlung ab 5-6 Jahren.

Ob, wann und wie behandelt werden sollte, das erfahren Sie am Besten in einem Beratungsgespräch. Eine erste Untersuchung kann mit ungefähr 5 Jahren sinnvoll sein.

2. Wie lange dauert eine Behandlung?

Die Dauer der Behandlung hängt von der Behandlungsaufgabe ab: sehr leichte Fehlstellungen können oft in nur wenigen Monaten korrigiert werden, während eine umfassende aktive Behandlung meistens zwei bis drei Jahre dauert, in seltenen Einzelfällen auch länger. Daran schließt sich die Stabilisierungsphase an, die mindestens zwei Jahre dauert. In dieser Phase jedoch finden die Kontrolltermine alle drei Monate statt und die Spangen werden immer seltener getragen.

3. Kann ich mir aussuchen, ob die Behandlung mit einer festen oder einer losen Zahnspange durchgeführt wird?

Nein, denn beide Spangenarten haben verschiedene Aufgaben. Mit losen Zahnspangen lässt sich z.B. das Kieferwachstum sehr gut beeinflussen, was mit festen Zahnspangen überhaupt nicht möglich ist. Mit festen Spangen hingegen lassen sich z.B. gedrehte Zähne korrigieren. Dies ist wiederum mit losen Spangen nicht möglich.

4. Ist eine Behandlung auch bei Erwachsenen noch möglich?

Eine Behandlung ist in jedem Alter möglich. Durch moderne Techniken ist es heutzutage möglich, Behandlungen nicht nur schnell und effizient durchzuführen, sondern auch für eine langfristige Stabilität des Ergebnisses zu sorgen.

5. Macht eine feste Spange die Zähne kaputt?

Die Spange macht die Zähne nicht kaputt! Was jedoch unbedingt notwendig ist, ist eine gründliche Zahnpflege. Beläge, die durch nicht entfernte Essensreste entstehen, bilden Säuren und schädigen den Zahnschmelz und das Zahnfleisch. Es liegt also in den Händen des Patienten, ob es zu Schäden an den Zähnen kommt. Der Kieferorthopäde prüft deshalb bereits vor Behandlungsbeginn, ob die Patienten in der Lage sind, die Zähne so zu reinigen, wie es für die feste Zahnspange nötig ist. Bei ungenügender Mundpflege setzen wir daher keine feste Spange ein.

Nachdem die Spange eingesetzt wurde, bekommen Sie und Ihr Kind Informationen über den richtigen Umgang und die geeigneten Hygienemaßnahmen. Außerdem wird die Zahnpflege während der gesamten Behandlung von uns überprüft. Sollte die Zahnpflege dauerhaft ungenügend sein, kann es sein, dass der Kieferorthopäde die feste Spange sogar frühzeitig entfernen muss.

6. Ist die Behandlung mit einer festen Spange nicht schmerzhaft?

Die Zähne können einige Tage überempfindlich sein. Manchmal kann auch die Mundschleimhaut für einige Tage wund sein. Nach kurzer Eingewöhnung kann man aber normal essen und sprechen.

7. Verschieben sich die Zähne nicht wieder nach der Behandlung?

Für die langfristige Stabilität des Behandlungsergebnisses empfehlen wir einen sogenannten Kleberetainer. Das ist ein dünner Draht, der von innen auf die Zähne geklebt wird und so ein Leben lang für ein schönes Ergebnis sorgt.

8. Bezahlt die gesetzliche Krankenkasse die Behandlung?

Entscheidend für eine Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung ist die Einstufung der Fehlstellung nach den kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG). Die Behandlungsnotwendigkeit erfolgt in einer Abstufung von 5 Gruppen. Ab der Stufe 3 übernimmt die Kasse die Basisbehandlung. Außerdem sollte der Versicherte bei Beginn der Behandlung unter 18 Jahren alt sein. Ab dem 18. Lebensjahr wird eine Behandlung nur als kombinierte chirurgisch-kieferorthopädische Behandlung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

9. Was passiert, wenn die gesetzliche Krankenkasse die Behandlung nicht übernimmt bzw. ablehnt?

Bei "leichten" Fehlstellungen wird die Behandlung nicht von den Krankenkassen übernommen. Das bedeutet jedoch nicht, dass hierbei keine Behandlungsnotwendigkeit besteht. Lassen Sie sich auf jeden Fall individuell über Vor- und Nachteile beraten. In diesem Fall sind die Behandlungskosten privat zu tragen.
 Die Kosten sind unter anderem abhängig von der Schwierigkeit und den geplanten Behandlungsgeräten. Die genaue Summe kann erst nach einer individuellen Untersuchung genannt werden. Auf Wunsch ist selbstverständlich eine Ratenzahlung möglich.

Zahnzusatzversicherung

Waizmann-Tabelle

Seit 2004 bietet die Waizmann-Tabelle einen neutralen Marktüberblick zum Thema Zahnzusatzversicherung. Sie wird von Hans Waizmann regelmäßig überprüft und auf den neuesten Stand gebracht. Mit dieser versicherungsunabhängigen Übersicht sind Zahnärzte in der Lage, ihren Kassenpatienten einen kompakten und seriösen Marktüberblick über Zahnzusatzversicherungen zu bieten.

 

Was Sie über Zahnversicherungen wissen sollten

Ein Pdf zum Download von der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZKB) aus dem Newsletter Brand-Aktuell (Rundschreiben Nr. 5|2010).

Unter www.hanswaizmann.de können Sie kostenlos und unverbindlich die für Sie geeignete Versicherung ermitteln.